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30. Januar 2014

Das Züchter Gen

zuechtergenLetztlich saß ich mit einer Gruppe Züchter am Tisch. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich ein intensiver Austausch über Deckrüden, Stammbäume, gemachte und geplante Würfe und vieles mehr. Ein wenig wehmütig dachte ich an meine eigene Züchterzeit. Im Nachhinein ist es einfach unglaublich, wieviel Information ich damals gespeichert habe. Ganze Stammbäume kannte ich auswendig, Nachkommen, Erfolge und vieles andere über so viele Hunde. Als wir zu züchten begannen, waren wir davon überzeugt, die Labrador-Zucht zu revolutionieren. Bei so viel Energie und Herzblut, die wir in die Auswahl von Hündin und Deckrüden gelegt hatten, konnte das eigentlich gar nicht anders sein. Diese Welpen mussten etwas ganz besonderes werden. Und so ging das auch die nächsten Würfe weiter, wobei wir uns nach dem 3. oder 4. als richtige Experten fühlten.

Probleme bei anderen Züchtern? Die hatten wohl nicht genügend aufgepasst. Wir waren vorne dabei, wenn es um strengere Zuchtvorschriften ging. Schließlich sollten die gezüchteten Hunde perfekt sein. Dass wir ausgerechnet in unserem ersten Wurf zwei PRA-Träger gepaart hatten und eine Hündin aus diesem Wurf später leider blind wurde, war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Die Zeiten und die Jahre vergingen und wir wurden zunehmend bescheidener. Der perfekte Wurf war uns noch nicht gelungen und andererseits holten uns die unschönen Seiten der Zucht ein. Es ist nun einmal so, dass man als Hundezüchter in die Natur eingreift und lebende Wesen hervorbringt, die es sonst nicht geben würde. Mit all der Verantwortung für die Welpen ein Leben lang. Es ist bitter, dass die Natur uns in Form von Krankheiten immer wieder daran erinnert, dass es nicht ganz so einfach ist. Auch bei der besten Recherche im Vorfeld bleiben viele Unwägbarkeiten. So habe ich selbst eine Hündin bei der Geburt verloren, eine junge Hündin einschläfern lassen müssen wegen schlimmer Knochenprobleme. Schmerzlich war auch die Erkenntnis, dass ein gesunder, wesensfester, schöner und arbeitsfreudiger Zuchthund kein Garant dafür ist, dass die Welpen genauso werden. Deshalb haben wir zwei Hündinnen nach Würfen aus der Zucht genommen, deren Nachkommen trotz bester Voraussetzung nicht unseren Vorstellungen entsprachen. Mit wachsender Erfahrung und Erkenntnis ging es uns nicht mehr darum, den Super-Wurf zu züchten. Aber solide, gesunde, wesensfeste und typische Vertreter ihrer Rasse sollten es schon sein.

Und das ist uns über eine Zeit doch gelungen. Wir haben einfach eingesehen, dass wir mit unseren einem Wurf alle ein bis zwei Jahre ganz sicher nicht der Rasse einen Stempel aufdrücken würden. Ein weiterer Punkt waren die Welpenkäufer. Wir haben viele bereichernde Menschen kennengelernt, die uns über viele Jahre begleiteten. Aber über die Zeit wurden wir doch etwas müde, immer wieder dieselben Fragen zu beantworten und immer wieder bei der Basis zu beginnen. Zudem: züchten ist eigentlich nur dann schön, wenn man selber einen Welpen behalten kann. Das geht jedoch bei unseren Lebensumständen nicht und ich möchte auch keine 10 Hunde oder mehr haben – zumal die alle im Haus leben würden. Und das Weitervermitteln nicht zuchttauglicher Hündinnen ist mir immer sehr schwer gefallen. Der alte Züchterspruch: „Keine Passagiere!“ ist leider nur allzu wahr. Aber meinen schiefzahnigen Passagier Hannah möchte ich nicht missen.

Und so bewundere ich erfolgreiche Züchter. Denn die haben meist noch eines, was nicht allen Menschen gegeben ist – Begabung. Es gibt es wohl, das Züchter-Gen, das instinktiv gute Anpaarungen vorausahnt. Dies, gepaart mit Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, Niederlagen hinzunehmen und daraus zu lernen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren macht einen großen Züchter aus. Einer, der zur Weiterentwicklung der Rasse beiträgt. Genauso allerdings bewundere ich diejenigen Züchter, die über lange Zeit solide und gesunde Hunde züchten und die damit die Basis der Rasse bilden – das ist schon sehr viel. So sitzt denn das auf absehbare Zeit letzte Produkt meiner züchterischen Bemühungen neben mir – Manfred, knapp ein Jahr alt. Ist er die Krönung oder sozusagen die Quintessenz? Das wäre jetzt wirklich eine maßlose Übertreibung, obwohl ich ihn immer wieder und leider vergeblich daran erinnere, welche Verantwortung er trägt. Ich bin eigentlich schon zufrieden damit, dass er bisher gesund ist, sich gut in das Rudel integriert, rassetypische Begabung zeigt und zwischendurch einfach nur herzig ist. Und es hat schon was, drei Generationen selbst gezüchteter Hunde beieinander zu sehen. Manfred selbst sieht das ganz anders. Er möchte so werden ist sein großes Vorbild Paul – nur ist der leider ein Cocker Spaniel…

 

Foto: RyanJLane / iStockphoto.de


15 Kommentare

  • Liebe Frau Ting, habe Ihren wunderbaren Text „Das Züchter-Gen“ auf der Website meiner Züchter-Freundin Claudia Körner/NDOKI Rhodesian Ridgebacks gelesen. Kompliment! Wäre schön, wenn noch mehr Züchter das lesen würden – und so schön geschrieben! Würden Sie mir erlauben, es auf meine Website http://www.ridgebacks-makololo.ch zu übernehmen? Natürlich mit Hinweis auf Ihre… Vielen Dank zum voraus und beste Grüsse vom Zürichsee!

  • Gratulation zu dem Bericht, er ist mir fast aus der Seele geschrieben und passt nicht nur für eine Rasse! Seit vielen Jahren Ridgebackzüchterin und Buchautorin wundert man sich oft über die, die anscheinend mühelos und ballastfrei vorbeigallopieren und mit der Zucht umgehen als wärs ein Kinderspiel- wohl möglich auch mitunter noch mit einem gewissen Erfolg. Hinter den Fassaden sieht man dann meist auch dort die Schattenseiten, es berührt allerdings die Züchterkollegen weit weniger und am Ende steht leider allzu oft: Hauptsache das Geld stimmt! Schön, dass es über alle Rassen hinaus weiterhin kleine, ambitionierte und idealistische Züchterkollegen gibt, die die gleiche Grundeinstellung haben! Chapeau!
    Gruss Claudia Körner

  • Liebe Beate,
    ein wirklich toller und vor allem ehrlicher Beitrag, mir aus dem Herzen geschrieben.
    Auch ich befinde mich in der Phase, den perfekten Labrador züchten zu wollen. Zum Glück
    gibt es immer wieder ehrliche Berater, die einen auf den Boden der Tatsachen
    zurück holen. Dafür kann man gar nicht genug dankbar sein.
    Danke für deinen gelungenen Beitrag.

    LG Sabine König

  • Hallo Frau Ting,
    ein wirklich ehrlicher und aus dem Herzen kommender Artikel! Ich denke, Sie sprechen vielen Züchtern aus der Seele! Alles gute,
    Mirjam Fuchs
    Timeless Golden Retriever

  • Hallo-ihr sprecht mir aus dem Herzen-so könnte ich meine BorderCollie-Zucht auch beschreiben.Ich züchte nun auch schon so manches Jahr-habe mit der Urgroßmutter meiner jetztigen Zuchthündin begonnen u, vieles dazu gelernt.Enttäuschungen bleiben nicht aus u. manche „Fehler“ erfährt man erst, wenn die Hündin bereits aus der Zucht ist.Aber man kennt seine Linien sehr genau u. kann mit fortschreitender Erfahrung Fehler vermeiden.Ein bißchen Abenteuer bleibt es immer. es sind nun mal Lebewesen mit ganz eigenen Charakterzügen u. keine „Designer-Dogs“.Auch mit den Menschen die einen Hund von mir bekommen macht man seine Erfahrungen.Es entstehen Freundschaften, die über Jahre andauern-manchmal über den Tod eines Hundes hinaus.aber es gibt auch diejenigen, die einfach nicht das richtige Händchen haben u. das tut weh, denn es geht zu Lasten des Hundes.Auch die Rücknahme u.Neuvermittlung von Welpen mußte ich schon erleben.Da möchte man manchmal das Handtuch werfen.Aber dann geht es doch weiter.Am schönsten ist es, wenn Herrchen u.Hund(od.Frauchen) ein Super-Team werden u. man begeisterte Anrufe erhält.Ein Stückchen von meinem Herzen geht immer mit, wenn die Welpen ausziehen.Inzwischen habe ich vorwiegend alte Hunde-auch ich werde langsam alt u. fühle mit ihnen wenn die Zipperlein zunehmen.meine Zeit als Züchter neigt sich dem Ende zu, aber ich hoffe, daß meine Hunde u. ihre Nachkommen noch in vielen Generationen weiterleben.Marion Numrich

  • Hallo Frau Ting,

    ein überaus gelungener Beitrag wie ich finde. Sehr viel Wahres auf amüsante Art verpackt… Nachdem meine geliebte Janis ihren ersten Wurf nicht überlebt hat, hatte sich für mich die Zucht erledigt. Vermutlich für immer. Wer weiss das schon. Wenn ich mir heute so anschaue was da in der Zucht passiert, denke ich oft, weniger wäre mehr. Und wundere mich immer öfter über das unerschrockene (und gesunde) neue (alte) Tierchen an unserer Seite: ein alter Epagneul Breton – in Frankreich weggeworfen als zu alt und gerettet aus der Tötung. Ob der Züchter sich jemals all diese Gedanken gemacht hat? Für mich hat sich Zucht relativiert. Auch wenn ich sicherlich wieder irgendwann einen Welpen haben werde – es werden mich immer mindestens ein oder zwei alte „weggeworfene“ Hunde begleiten!

  • hallo frau ting,

    es ist mal wieder ein wirklich gelungener beitrag! ich bin kein züchter, aber ich trage mit meinen deckrüden ja auch dazu bei…ich muß ihnen beipflichten.

    gruß mandy

  • Liebe Beate,

    beim Lesen musste ich doch etwas schmunzeln, weil mir nach gut 20 Jahren Labrador-Zucht doch so manches, was Du schreibst, verdammt bekannt vorkam 🙂

    Ich dachte anfangs auch „Das kann doch wohl nicht weiter schwer sein, wenn an alles, was man so an Infos bekommt, auch bedenkt!“ Mit der Zeit wird man da dann doch etwas demütiger, selbst wenn es unterm Strich gar nicht mal soooo schlecht läuft….

    Bleiben tut jedenfalls auch bei mir die Erkenntnis, dass vielversprechende Daten oder Hunde allein noch keine optimale Anpaarung machen. Auch wenn das mancheiner vielleicht nicht lesen mag: Es braucht auch eine ganze Menge Glück und Intuition, sowie Stehvermögen gepaart mit einen absolut selbstkritischen Blick auf die eigene Brut.

    Und weißt Du was? Für die Tatsache, dass es auch bei den ersten Tailwagger-Würfen gleich Probleme gab (in meinem Fall HC), bin ich im Nachhinein fast schon dankbar. Mein Eindruck ist nämlich, dass diejenigen, bei denen die ersten Würfe zunächst weitgehend fehlerfrei scheinen, letztlich viel „tiefer fallen“, weil sie zunächst wirklich glauben, sowas könne nur anderen passieren…

    Nach meinen größte Rückschlägen in 2003 und 2011, habe auch ich aus vielen Gründen kurz darüber nachgedacht, mit dem Züchten aufzuhören. Aber jeder typische Tailwagger, der diejenigen Eigenschaften noch aufweist, wegen denen ich seinerzeit mit dem Züchten begonnen habe, hat mich dann doch überzeugt, dass sie es wert sind weiter zu machen….

    …und manchmal ist man wirklich „vom Donner gerührt“, wenn man – vielleicht sogar völlig unvorbereitet – einen Hund trifft, der Hunde aus eigener Zucht unter den Vorfahren hat und der dieses „gewisse Etwas“ aufweist, das einem bei den Anpaarungen immer wichtig war.

    Dieses schöne Gefühl wünsche ich Dir und allen anderen Züchtern und Ex-Züchtern auch immer mal wieder 🙂

    LG, Andrea

  • Liebe Familie Ting,

    auch ich freue mich immer auf Ihre Geschichten und Kommentare. Nun züchte ich ja inzwischen auch seit 27 Jahren Parson Russell Terrier. Angefangen von Zeiten als sie noch gar nicht als Rasse anerkannt waren über all die Jahre immer noch mit dem gleichen Bild vor Augen. So sollen sie aussehen, so sollen sie sein – in meinen Augen. Jetzt habe ich mal nachgerechnet und hier im Haus leben die 7. bis 10. Generation der ersten Anfänge.
    Alles was ich gut fand habe ich züchterisch mitgenommen, hier mal einen Schluck Neues rein und da, doch gehen alle auf meine Anfänge zurück. Dazu gehört das Glück in meinem Tun eine Linie gefunden zu haben mit der es wert war weiter zu machen.
    Sicher, gesund sollen sie sein und ein gutes Wesen haben, letztlich steht alles andere dahinter an. Zum Glück kann ich sagen, trotz allem einen Typ geprägt zu haben, „Rednocks“ werden überall auf der Welt erkannt. Sicher habe ich auch tolle Menschen kennengelernt und am „fast“ Ende ist es schön, Welpenkäufer in zweiter und dritter Generation zu haben. Der schönste Beweis etwas Stetiges, Wertiges zu „produzieren“. Darüber sind die Jahre dahin gegangen, Tonnen von Hundehäufchen sind aufgesammelt worden, unzählige Nächte durchwacht, viele Urlaube verpasst und viele Möbel sind ruiniert worden und es ist immer noch schön wenn Welpen geboren werden.
    Ich hatte auch Durchhänger damit immer wieder Welpenkäufern das gleiche zu erzählen, inzwischen tue ich es aber lieber als je zuvor, viel lieber als meine Tage auf Ausstellungen zu verbringen.
    Ich hatte große Ziele und einiges erreicht. Nie alles und das ist wohl auch gut so. Wie Sie sagen, man wird bescheidener.
    Inzwischen ist das Haus voll mit alten Hunden, geliebten Jagdhunden und Mischlingen und einigen Parson und wenn dann einige von ihnen in den Hundehimmel gehen werden es auch immer weniger werden. Alle möchte ich bei mir haben und es ergibt sich nun, daß ich mich frage wieviele ich in mein Auto bekomme um die Wintermonate in südlicheren Gefilden zu verbringen.
    Das Züchtergen, das ist so eine Frage, habe ich es? Es gibt einige Blutlinien, die sehr erfolgreich waren, um die ich immer „drumherumgeschifft“ bin und mein Bauch mir am Ende recht gab wenn irgendwelche Krankheiten in der Nachzucht auftraten.
    Züchtergen ist auch Künstlergen, vielleicht bescheidener Kunsthandwerkergen, man erschafft etwas, hat aber viel Verantwortung, schließlich sind es lebende Tiere und Menschen die man glücklich machen sollte.
    Bauchgefühl ist vonnöten aber auch Ehrlichkeit und Kompromißlosigkeit beim Erkennen von Sackgassen und über allem steht auch Rechtschaffenheit denn ansonsten könnte das Züchtergen dem Ehrgeiz geopfert werden und die Ergebnisse kennen wir.
    Alles Liebe
    Christiane Lindenberg

  • Mama ,das ist mal wieder ein gelungener Text.
    Und nicht jeder der sich in unser Herz schleicht ist hübsch und hat die besten Gene.

    • Liebe Sophie, da kann ich Ihnen ( Dir) als Mutter inzwischen erwachsener Töchter nur zustimmen. Oder haben Sie das nur auf die vierbeinigen Herzensbrecher bezogen???
      Dagmar Winkle, Weißensberg

  • Hallo Frau Ting,
    ich lese immer mit begeisterung ihre Geschichten und bin immer gespannt auf die nächste. Ja , ich denke ein guter Züchter hat wirklich eine große Verantwortung und hat es sicherlich nicht immer leicht. Ich habe das Glück gehabt eine wundervolle Züchterin zu finden von der ich einen , für mich ausergewöhnlichen Labbi bekommen habe. Ich habe selbst ein Züchterseminar besucht und Charlie ist auch in der Liste der Zuchtrüden mit aufgenommen . Leider kann ich keine Jagdlichen prüfungen mit ihm machen da ich selbst kein Jagdschein habe ( möchte ich auch nicht ) . Daher ist mein kleiner Champion auch nicht in der jagdlichen leistungszucht aufgenommen sondern nur in der standard zucht. Aber das macht auch nichts , es war schon sehr interessant zu hören bei dem Seminar was alles zur zucht dazu gehört . Ich habe mit meinem Labbi schon einige abenteuer hinter mir und da er aus der jagdlichen leistungszucht ist hat er ein hohes will to pleace, egal ob Dummy arbeit , Agiltity oder Mantrail er ist immer mit vollem einsatz dabei .Ich bin meiner Züchterin sehr dankbar das ich von ihr solch einen wundervollen Labrador bekommen habe und ich hoffe darauf das ich dieses jahr noch einen zweiten von ihr bekomme. Beim Agiltiy bin ich immer mächtig stolz wenn die Richter staunen wie schnell , geschickt und wendig er über den pacour nur so fliegt und wir haben schon so manches mal den Sieg vor Border und co mit nach hause gebracht . Der Retriever ist also nicht nur für das jagdliche geeignet . Manchesmal bin ich ein wenig enttäuscht wenn ich lese das die Züchter nur an Menschen ihre welpen geben die sie jagdlichen führen oder für die Rettungshunde staffel oder zum Therapie hund ausbilden lassen . Ich denke wichtig ist doch das die Hunde beschäftigt werden das der mensch mit dem hund ein team bildet . und das es dem hund vor allem sehr gut geht in seiner neuen Familie .
    Das waren nur einige Gedanken zu diesem Thema, ich wünsche ihnen noch sehr viel Freude mit ihren Hunden und vor allem mit Manfred 🙂 auch wenn er Paul als vorbild sieht so ist er doch sicherlich auch ein ganz wunderbaren Hund .
    viele liebe Grüße
    Petra Becker

    • hallo bella,

      ist das nötig?! es gibt doch nun wirklich schon genügend rassen und davon etliche qualzuchten! dieses experimentieren geht mir wirklich langsam auf die nerven…

      gruß mandy

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